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Unternehmensgruppe Maier

Pressemitteilung 11.05.2022

Etablierung eines Katastrophenmanagement in der Unternehmensgruppe Maier

Am 10. Mai 2022 wurde durch die zwei Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Maier, Barbara Pews und Jean-Marc Maier, offiziell eine Stabstelle Katastrophenmanagement für alle Betriebe der Unternehmensgruppe Maier eingesetzt und mit der Implementierung eines Risiko- und Krisenmanagements im Katastrophenfall beauftragt.

Klimakrise, Pandemie, Krieg in Europa…die Krisengefahr bleibt hoch! Haben wir morgen noch Strom? Wasser? Energie? Werden wir mit einer nuklearen Katastrophe konfrontiert? Darauf reagiert nun die Unternehmensgruppe Maier mit der Etablierung einer qualifizierten Stabstelle Katastrophenmanagement.

Geschäftsführer Jean-Marc Maier sieht es so: „Wir tragen Verantwortung für so viele Menschen, wir müssen immer zwei oder drei Schritte voraus denken; das macht unser professionelles Handeln in diesen unsicheren Zeiten aus“. Leistungsstarke Notstromaggregate, Diesellager, Lebensmittel- und Wasservorräte, ausreichend Medikamente, Inkontinenzmaterial etc. für mindestens 4 Wochen werden bereits heute vorgehalten.

Frau Natalia Pasternak wird Katastrophenbeauftragte der Unternehmensgruppe Maier – Frau Pasternak ist neben ihrer Arbeit im Pflegeprozessmanagement im Haus am Rödelsberg auch Feuerwehrfrau und Katastrophenmanagerin. Sie konzipiert und koordiniert zukünftig in enger Abstimmung mit der Geschäftsführung alle Maßnahmen für die Einrichtungen der Unternehmensgruppe Maier im Katastrophenfall. Nach den notwendigen Vorplanungen wird sie gemeinsam mit der Geschäftsführung eine Risikoanalyse durchführen, vorbeugende Maßnahmen und Strategien für den Katastrophenfall planen sowie im Krisenfall das Krisenmanagement koordinieren und evaluieren.

„Die Krisengefahr ist unübersehbar“ sagt Natalia Pasternak „wir müssen uns vorbereiten, damit wir im Krisenfall handlungsfähig sind und unsere Bewohner- und Mitarbeiterschaft vor negativen Folgen schützen können“.